Literaturtipps

Presserecht kurz und bündig. Ein Leitfaden mit praktischen Tips für Journalisten

Wer Interviews erfindet, Zitate bewusst verfälscht oder Menschen bedenkenlos beleidigt, verleumdet oder mit verbotenen Fotos bloßstellt, wer es also mit der Wahrheit und dem Persönlichkeitsrecht nicht so genau nimmt, der braucht dieses Buch nicht zu lesen. Wer aber richtig berichten will, jedoch im Eifer des forschen Formulierens übertreibt und sich dadurch juristisch angreifbar macht, dem hilft dieses Buch, die Grenze zwischen flotter Schreibe und verbotener Darstellung zu erkennen.

Ein Glossar, der gern verwechselten Begriffe aus Recht und Justiz, hilft den Pressekollegen bei der richtigen Wortfindung im Wirrwarr der Termini. Kein Begriffswirrwarr - das ist das Motto dieses Buches, keine Paragraphen-Stolpersteine, keine verklausulierten Juristen-Sätze, sondern verständliche Erläuterungen, viele Beispiele und klares Deutsch.
Hier wird der Pressebericht Journalisten in ihrer eigenen Sprache nahegebracht.Michael Schmuck, Jahrgang 1961, Journalist und Rechtsanwalt, arbeitet seit gut zehn Jahren an der Schnittstelle zwischen Juristerei und Journalismus. Er absolvierte nach dem ersten juristischem Staatsexamen die Hamburger Journalistenschule, war Gerichtsreporter bei der Berliner Zeitung, später freier Journalist und Texter. Anderthalb Jahre Pressereferent der Berliner Anwaltskammer, Redaktionsmitglied des Berliner Anwaltsblatts. Er arbeitet für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen sowie als Lektor. 1997 erste Buchveröffentlichung: Presserecht - kurz und bündig.

 

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Kleines Praktikum für Urheber- und Verlagsrecht

Wer hat schon Lust, kiloschwere Kommentare zum Urheberrecht zu lesen oder trockene juristische Lehrbücher durchzuarbeiten, bei denen man dann doch nur die Hälfte versteht, weil mindestens das Grundstudium in Jura vorausgesetzt wird? Eine gute und darüber hinaus unterhaltsame Alternative bietet das 184 Seiten umfassende Bändchen von Ludwig Delp. In schönster Prosa und mit zahlreichen Beispielen aus der verlegerischen Praxis versehen, bietet dieses Werk eine leicht verständliche Einführung zum Urheber- und Verlagsrecht für juristische Laien, besonders für Buchhändler und Verleger.

 

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Einführung in den praktischen Journalismus

Einführung in den praktischen Journalismus meint hier zweierlei: Einführung in die Grundregeln journalistischer Arbeit, Einführung in den Beruf durch Beschreibung der Ausbildungswege. Zur Medienkunde, Medientheorie und Medienpolitik wird eine stattliche Produktion von Büchern und Aufsätzen angeboten - Lehrmaterial für den angehenden Journalisten aber findet man so gut wie keines.
Diesen immer wieder beklagten Mangel zu beheben, will dieses Buch einen Beitrag leisten.

 

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Die Burdas

Jeder kennt sie: BUNTE, burda Moden, Focus und viele andere Magazine und Zeitschriften aus dem hause Burda. Aber wer macht sie? Wer sind die Burdas?
Peter Köpfs Firmengeschichte ist vor allem eine Familiengeschichte, die zugleich 100 Jahre deutsches Zeitgeschehen reflektiert.

 

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Der Verlagskaufmann

Das von Reinhard Mundhenke 1977 in erster Auflage vorgelegte Buch 'Der Verlagskaufmann' ist längst zu einem Standardwerk der Verlagsbertriebslehre geworden.
Eine ganze Generation von Verlagskaufleuten hat damit ihren Beruf erlernt. Obwohl das Zeitungsgeschäft im Mittelpunkt steht, sind auch Zeitschriftenverlag und Buchverlag von Anfang an behandelt worden, wie es den Schwerpunkten dieses Berufsbildes entspricht. Im Laufe der Jahre ist das inzwischen auf 700 Seiten angewachsene Werk mit jeder neuen Auflage verbessert und aktualisiert worden. Entsprechend der Weiterentwicklung des Berufsbildes sind zahlreiche Kapitel dieses Buches neu gefaßt worden.

Der Lexikonteil ist um 150 Stichwörter erweitert worden; die englischen und französischen Fachbegriffe sind überarbeitet und ergänzt worden. Das kommt der neuen Anforderung entgegen, in Betrieben und Berufsschulen zukünftig Fremdsprachen in die Berufsausbildung fachlich einzubeziehen.

 

 

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Der Fall Axel Springer

Die Lebensgeschichte des Axel Springer ist zugleich ein Stück Geschichte der Bundesrepublik und der deutschen Nachkriegspresse. Anhand zahlreicher Interviews mit Zeitgenossen hat Michael Jürgs die widersprüchlichen Seiten der öffentlichen wie der privaten Person Axel Springer freigelegt.

 

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Der Aufmacher. Der Mann, der bei Bild Hans Esser war

Vor dreißig Jahren erschien zum ersten Mal Gunter Wallraffs inzwischen legendärer Bericht aus dem Innern der "Bild"-Zeitung "Der Aufmacher", in dem Wallraff beschreibt, was er in drei Monaten als "Bild"-Reporter Hans Esser erlebte. In einer immer stärker und immer unkontrollierbarer von den Medien beherrschten Öffentlichkeit ist dieses spannende, faktenreiche und entlarvende Buch von bestechender Aktualität.

 

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  • Vertrieb

    Individuell und kompetent zum Vertriebserfolg. Die richtige Menge, zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Der Vertrieb Ihres Presseproduktes erfordert Ausgabe weiterlesen...
  • Marketing

    ideenreiches Marketing stärkt Ihre Marktposition. Ergänzendes Marketing und Verkaufsförderung nicht zuletzt am Point of Sale (PoS) ist meist ein wirkungsvolles weiterlesen...
  • Verlagsberatung

    kompetent und zuverlässig beraten - jederzeit. Die Markteinführung eines Titels ist neben Planung und Ausarbeitung des Heftkonzeptes die wohl sensibelste und weiterlesen...
  • Marktbeobachtung

    Interesse zeigen und die richtigen Schlüsse ziehen. Die Hand am Puls des Pressemarktes. Tagtäglich erscheinen Informationen über neue Titel, Werbekampagnen, weiterlesen...
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